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Bürgerinitiativen- und Rechtshilfefonds Vorarlberg

Die Regierungs- und Klubmitglieder der Vorarlberger Grünen nehmen eine alte Tradition wieder auf und speisen aus ihren Gehältern einen Fonds zur Unterstützung von zivilgesellschaftlichen Initiativen. Rechtsform ist ein Verein. Die Vergabe erfolgt unabhängig.

Demokratie lebt vom bürgerschaftlichen Engagement. Mit diesem Angebot möchten wir einen kleinen Beitrag zu einer aktiven Zivilgesellschaft leisten.

Ansuchen bitte an:
Bürgerinitiativen- und Rechtshilfefonds Vorarlberg, Deuringstraße 3, 6900 Bregenz

E-Mail: buergerinitiativenfonds@gruene.at
Rückfragen: 05574 47488 DW 22 / Fax DW 10


Wie werden die Mittel aufgebracht?

Die grünen Regierungs- und Klubmitglieder geben einen Teil ihres Gehalts an den Verein "Bürgerinitiativen- und Rechtshilfefonds Vorarlberg" ab. Insgesamt bringt das 14.000 Euro pro Jahr. Kontostand Juni 2016: € 10.607,96.

Wie funktioniert der Verein?

Die Regierungsmitglieder und die Mitglieder des grünen Landtagsklubs, die monatlich einen Teil ihres Gehalts an den Verein abgeben, sind Mitglieder des Vereins. Sie haben das Vergabegremium bestellt. Gegenüber der Vereinsbehörde verantwortlich ist der zweiköpfige Vereinsvorstand, bestehend aus Sandra Schoch und Adi Gross. Er erstellt auf der Grundlage des Kontostands und der Entscheidungen des Vergabegremiums den Voranschlag, den Rechnungsabschluss und den Rechenschaftsbericht. Die Kontrolle erfolgt gemäß Vereinsgesetz durch RechnungsprüferInnen.

Wie erfolgt die Vergabe?

Die Vergabe erfolgt über ein dreiköpfiges Gremium. Dieses besteht aus der ehemaligen Landtagsabgeordneten Brigitte Flinspach, dem Jugendarbeiter Johannes Lampert und Franz Schwerzler, Verkehrsexperte i. R. im Amt der Landesregierung. Keine dieser Personen übt eine parteipolitische Funktion aus.

Brigitte Flinspach
Brigitte Flinspach
Wer wird unterstützt?

Eine zivilgesellschaftliche Initiative, die ein Anliegen im Sinne der Grundwerte der Grünen vertritt, stellt einen Antrag an den Verein. Das Vergabegremium entscheidet autonom (ohne Mitsprache mit Grünen) auf der Basis der grünen Grundwerte und des Vorarlberger Grundsatzprogramms. Es geht um Projekt-, nicht um Strukturförderung. Einzelförderungen sind in Relation zu den vorhandenen Geldmitteln begrenzt.


Weitere Informationen entnehmen Sie dem Vereinsstatut und dem Leitfaden für Ansuchen (siehe Downloadbox rechts).