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04.10.2022 Newsmeldung

Tier­schutz­tag: Es braucht einen Wan­del in der Land­wirt­schaft

Ein Schwein schaut über die Stallwand in die Kamera. Im Hintergrund sieht man weitere Scheine

„Wer beim Einkauf zu einem regionalen Bio-Produkt greift, sichert gute Lebensbedingungen für unsere Tiere und fördert zudem Vorarlbergs Wirtschaft", so Christine Bösch-Vetter anlässlich des Tierschutztages.

Anlässlich des heutigen Welttierschutztages zeigt die grüne Landwirtschaftssprecherin Christine Bösch-Vetter das Potenzial in Vorarlberg auf: „Vorarlberg kann 2023 schon das erste Bundesland sein, in dem Schweine nicht mehr auf Vollspaltenböden stehen. Tierschutz heißt den Fleischkonsum zu reduzieren und für bessere Lebensbedingungen für Tiere zu sorgen“.

Mut bei Konsument:innen erzeugt Mut bei Bäuer:innen

Österreich hat im internationalen Vergleich immer noch einen sehr hohen Fleischkonsum. Innerhalb der EU essen Österreicher:innen am 3. Meisten Fleisch, weltweit liegt Österreich auf Platz 15. „Wer beim Einkauf zu einem regionalen Bio-Produkt greift, sichert gute Lebensbedingungen für unsere Tiere und fördert zudem Vorarlbergs Wirtschaft. Außerdem fördert der Mut der Konsument:innen gleichzeitig den Mut bei den Bäuer:innen auf nachhaltige und faire Produktionsweisen umzusteigen“, erklärt Bösch-Vetter. Im Schnitt essen Österreicher:innen an fünf Tagen pro Woche Fleisch. Wer stattdessen nur an zwei Tagen Fleisch esse, könne dafür besser gehaltenes Fleisch essen. „Ich setze mich deshalb weiterhin dafür ein, dass Vorarlberg das erste Bundesland ohne Vollspaltenböden in der Schweinehaltung sein wird, und sehe großes Potenzial, dass wir dieses Ziel bereits 2023 erreichen“, schließt Bösch-Vetter.

Pressefoto Christine Bösch-Vetter Gemeindewahl 2020
Christine Bösch-Vetter

Landtagsabgeordnete | Gemeinderätin in Lustenau | Mitglied Landesvorstand

[email protected]
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