gruene.at
Navigation:

Mehr Kinderbetreuung denn je!

Jahresbericht 2016 zeigt: Grün wirkt!


​Am 14. Juli 2017 präsentierte die Grüne Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker den Kinderbetreuungs-Jahresbericht 2016. Dieser zeigt: Die schwarz-grüne Landesregierung arbeitet gemeinsam mit den Gemeinden und privaten Trägern zügig am Ausbau der verlässlichen, leistbaren und ganztägigen Kinderbetreuung. Allein im letzten Jahr sind rund 250 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze entstanden. Grün wirkt!​

​ 

Beste Startchancen für jedes Kind


„Mit verlässlicher und leistbarer Kinderbetreuung stellen wir sicher, dass jedes Kind – unabhängig von Herkunft – die gleichen und besten Startchancen hat“, betont Katharina Wiesflecker. Gute Kinderbetreuungsangebote sorgen auch dafür, dass Familie und Beruf vereinbar sind und beide Elternteile – Väter wie Mütter – einem Beruf nachgehen, von dem sie gut leben könne. Gute Kinderbetreuung beugt somit auch Armut vor.​

Noch nie hat es in Vorarlberg so viele Kinderbetreuungsplätze gegeben wie heute. Allein im letzten Jahr sind in Vorarlberg rund 250 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze entstanden. Insgesamt werden in den verschiedenen Einrichtungen von Gemeinden oder bei privaten Trägern schon mehr als 4.300 Kinder betreut und gefördert, im gesamten Kleinkindbereich – in Kinderbetreuungen, Spielgruppen und bei Tageseltern – sind es fast 5.800.​


Kinderbetreuungsplätze in Vorarlberg:

Kinderbetreuungsplätze in Vorarlberg
Leistbar für alle!


Die schwarz-grüne Landesregierung arbeitet nicht nur am Ausbau der Kinderbetreuung – Kinderbetreuung soll auch für alle leistbar, und die Qualität gesichert sein. „Mit der sozialen Staffelung der Kinderbetreuungstarife, die seit Herbst 2016 gilt, ist Kinderbetreuung für alle leistbar. Denn: je geringer das Familieneinkommen, desto niedriger der Betreuungstarif. Armutsgefährdete Familien zahlen einen speziell niedrigen Beitrag von 20 Euro für eine halbtägige und 40 Euro für eine ganztägige Betreuung im Monat“, so Wiesflecker.​

Ab dem Betreuungsjahr 2017/2018 gilt ein landesweit einheitlicher Mindest- und Höchsttarif für alle Kinderbetreuungseinrichtungen. Bisher gab es hier eine enorme Bandbreite – im Extremfall bis zum Zehnfachen. In Zukunft liegt die Differenz bei maximal 60 Euro. "Unser Ziel ist es, den Familien landesweit gleiche Rahmenbedingungen zu bieten", so Wiesflecker.​


Mehr Investitionen denn je!


Auch die Investitionen für die beste Betreuung der Kinder steigen mit Grüner Regierungsbeteiligung. Über 16 Millionen Euro hat das Land 2016 für Kinderbetreuungseinrichtungen, Spielgruppen und Tagesmütter gefördert.​


Kinderbetreuung Alberschwende
Qualität und beste Betreuung


Für die beste Ausbildung der Betreuerinnen und Betreuer haben das Land und die Gemeinden einen modularen Qualifizierungslehrgang geschaffen. Im April 2017 fand die erste pädagogische Fachtagung für Kleinkinderbetreuung in Feldkirch statt. Im Bereich Kinderbetreuung wird darüber hinaus eine Höherqualifizierung als Pädagogische Fachkraft angeboten. Und ab Herbst 2017 folgt erstmals ein weiteres Modul für LeiterInnen in Kleinkindbetreuungseinrichtungen. „Alle wieder im Herbst angebotenen Module sind voll besetzt“, so Wiesflecker.​ 


200 zusätzliche Arbeitsplätze


Mit dem Ausbau der Kinderbetreuung entstehen auch neue Arbeitsplätze. Vor zwei Jahren waren in der Kinderbetreuung in Vorarlberg ca. 700 Beschäftigte, mittlerweile sind es rund 900. Das heißt, es konnten 200 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden.​


Auch Gemeinden profitieren


Ein gutes Kinderbetreuungsangebot ist ein wesentlicher Standortvorteil für Gemeinden. Und sie schafft Arbeitsplätze: Durch die Weiterentwicklung von der Spielgruppe in eine Kinderbetreuung und Übernahme der Trägerschaft von Kinderbetreuungseinrichtungen durch Alberschwende konnten beispielsweise zehn neue Arbeitsplätze geschaffen werden.​