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Mindestsicherungs-Kürzungen treiben Kinder in die Armut!

Sandra Schoch
„5.098 Kinder und Jugendliche in Vorarlberg sind von Ausgrenzung bedroht.“
Sandra Schoch, Sozialsprecherin der Grünen in Vorarlberg

Mit den geplanten Mindestsicherungs-Kürzungen schickt die schwarz-blaue Bundesregierung Kinder in die Armut. Was die Bundesregierung hier durchziehen will, ist nichts anders als ein Armuts-Verordnungsgesetz – sagt unsere Sozialsprecherin Sandra Schoch.

5.098 Kinder und Jugendliche in Vorarlberg sind derzeit auf die Unterstützung durch die Mindestsicherung angewiesen. Schwarz-blau nimmt diesen Kindern die Zukunft. Ihnen droht Verarmung, sozialer Ausschluss und Krankheit. Diese Kinder haben keine Möglichkeit, Freunde einzuladen, Geburtstage zu feiern oder an kostenpflichtigen Schulaktivitäten teilzunehmen. Die dauerhafte Scham, mit der die Kinder leben müssen, macht krank.

Wir Grüne fordern, dass die schwarz-blaue Bundesregierung vom Kahlschlag bei der Mindestsicherung, der Kinder und Familien trifft, abgeht!

 

Vorarlberger Mindestsicherungs-Modell als Vorbild für ganz Österreich

Die schwarz-grüne Landesregierung hat in Vorarlberg ein Mindestsicherungs-Modell entwickelt, das Menschen vor Armut schützt und die Zukunftschancen der Kinder sichert. Es ist ein Modell, das arbeitslose Menschen dabei unterstützt, wieder Fuß am Arbeitsmarkt zu fassen. Die Vorarlberger Regelungen sind außerdem verfassungs- und völkerrechtskonform.​

„Die schwarz-blaue Bundesregierung hat die Chance vom Grünen Modell der Mindestsicherung in Vorarlberg zu lernen und eine entsprechende bundesweite einheitliche Regelung zu treffen.“
Sandra Schoch
Grüne sichern Zusammenhalt

Mit uns Grünen in der Regierung gibt es keinen Kahlschlag bei der Mindestsicherung. Der soziale Friede ist das höchste gesellschaftliche Gut und darf nicht gefährdet werden.