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am 7. März

1.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze seit 2014!

Daniel Zadra - Grüne für echte Wahlfreiheit für alle Eltern

„Die schwarz-grüne Landesregierung arbeitet zügig am Ausbau der Kinderbetreuung. Der Grünen Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker ist es in den letzten drei Jahren gelungen 1.000 zusätzliche Kinderbetreuungsplätze zu schaffen. Das ist ein plus von 30 Prozent“, betont der Grüne Bildungssprecher Daniel Zadra in der heutigen Landtagssitzung, bei der die SPÖ die Kleinkindbetreuung zum Thema der aktuellen Stunde ernannt hat. „Landesrätin Wiesflecker setzt ihre gute Arbeit fort. Weitere 400 Plätze werden 2018 geschaffen“, so Zadra weiter.

6.000 Kinder in Vorarlberg können mittlerweile in Betreuungseinrichtungen lernen und spielen. „Damit stellen wir sicher, dass jedes Kind, unabhängig von dessen Herkunft, die gleichen und bestmöglichen Startchancen hat. Wir sorgen dafür, dass Familie und Beruf vereinbar sind und alle Eltern – Väter wie Mütter – einem Beruf nachgehen können, der existenzsichernd ist und vor Armut schützt“, so Zadra.

Nur ein ausreichendes Kinderbetreuungsangebot sorge für echte Wahlfreiheit für Eltern. „Es geht um eine ergänzende Erziehungsarbeit, sodass jeder Vater und jede Mutter frei entscheiden kann, vollständig beim Kind zu Hause zu bleiben oder zusätzlich einem Beruf nachzugehen“, führt Zadra aus.

Die schwarz-grüne Landesregierung investiere nicht nur in den Ausbau, sondern auch in die Leistbarkeit und Qualitätssicherung von Kinderbetreuungseinrichtungen. „Seit Herbst 2016 sind die Kinderbetreuungsbeiträge sozial gestaffelt. Damit ist Kinderbetreuung in Vorarlberg endlich für alle leistbar“, so Zadra.  

Schwarz-grün investiere in die weitere Qualifizierung des pädagogischen Personals. Dafür wurde ein modularer Qualifizierungslehrgang geschaffen. Seit September 2017 gelten zudem die wertvollen Vor- und Nachbereitungszeiten der KinderbetreuerInnen als Arbeitszeit. „Schwarz-grün ist gut am Weg, um für Frauen echte Wahlfreiheit zu schaffen. Es freut mich, dies am Vortag des Internationalen Frauentages mit Stolz sagen zu dürfen“, schließt Zadra.