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am 11. Jänner

Grüne zu designierter Landesrätin Schöbi-Fink

Daniel Zadra - Auf neue Landesrätin warten große Herausforderungen. Konsequente Weiterarbeit an landesweiter gemeinsamer Schule der 10- 14-Jährigen.

„Auf die designierte Landesrätin warten große Herausforderung im Bildungsbereich. Nicht zuletzt die Ergebnisse zahlreicher Bildungstestungen zeigen dies eindrücklich“ nimmt der grüne Bildungssprecher Daniel Zadra auf die Personalentscheidung der ÖVP Stellung.

"Die bisherige Zusammenarbeit mit Barbara Schöbi-Fink ist ein gutes Fundament und wird nun noch intensiviert. Wir brauchen weiteren Schwung um die vielen Baustellen anpacken zu können. So sei im Kindergartenbereich bis hin zur LehrerInnenausbildung an der pädagogischen Hochschule viel zu erledigen“ so Zadra.  

Dies treffe vor allem auf das zentrale Projekt, der Umsetzung der im Landtag beschlossenen Modellregion der Schule der 10-14 Jährigen, an der Schöbi-Fink als Bildungssprecherin bisher schon entscheidend mitgearbeitet hat, zu.

„Barbara Schöbi-Fink hat Recht wenn Sie sagt, dass wir nun die Hausaufgaben in Vorarlberg zu erledigen haben und den vorgegebenen Fahrplan abzuarbeiten. Das Ziel ist klar, die landesweite Einrichtung der gemeinsamen Schule der 10-14-Jährigen mit innerer Differenzierung und Individualisierung. Alle Forschungsergebnisse zeigen, dass dies zu einer gerechteren, leistungsfähigeren und zukunftsträchtigeren Schule führt“, bringt es Zadra auf den Punkt.

Mit der derzeitigen Bundesregierung werde eine Umsetzung sicher nicht einfacher und dennoch gelte es daran konsequent weiterzuarbeiten.

„Ich wünsche Barbara Schöbi-Fink alles Gute für die bevorstehenden Gremialentscheidungen der ÖVP und dann einen guten Start in die neue Aufgabe“ schließt der grüne Bildungssprecher.​