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am 23. Mai

Denkzettelwahl der Aufrichtigen und Unbestechlichen!

Simon Vetter, Nina Tomaselli - Grüne wollen Europa vor Rechten und Klimaleugnern schützen

„Die Ereignisse der letzten Tage haben deutlich gezeigt, was es heißt, wenn Verlässlichkeit und Aufrichtigkeit in der Politik fehlen. #Ibiza-Gate ist die letzte Warnung. Wenn Rechte und Klimaleugner gestärkt aus dieser Europawahl hervorgehen, droht auch auf europäischer Ebene Chaos und Korruption!“, warnen der Vorarlberger Grüne EU-Spitzenkandidat Simon Vetter und die stv. Klubobfrau und Bundessprecherin Nina Tomaselli in einem Pressegespräch an der Grenzstation Hörbranz im Vorfeld zur EU-Wahl diesen Sonntag.

Die Klimakrise habe sich durch den Starkregen und die Überschwemmungen diese Woche in Vorarlberg erneut bemerkbar gemacht. „Unser Europa ist in Gefahr. Gerade jetzt brauchen wir aber ein starkes Europa, das sich um die großen Fragen, wie der Bewältigung der Klimakrise, kümmert!“, betont Vetter. Diese Herausforderungen werde Österreich nicht alleine lösen können, dafür brauche es ein gemeinsames Europa.

Die Stabilität und Weiterentwicklung der EU werde jedoch durch die FPÖ und ihre europäischen Freunde Orban und Salvini aufs Spiel gesetzt. „Wir wollen in Österreich keine Kleinstaaterei und Isolation. Das Heft müssen jetzt die BürgerInnen in die Hand nehmen und bei der Wahl ein starkes Zeichen setzen!“, appelliert Tomaselli.

Diesen Sonntag stehe Österreich unter spezieller Beobachtung. „Die EU-Wahl ist eine Richtungsentscheidung dafür, ob wir unser gutes Ansehen im Ausland wieder zurückgewinnen können“, so Tomaselli. Die Grünen wollen diese Wahl deshalb zur Denkzettelwahl der Aufrichtigen und Unbestechlichen machen und mit sauberer Umwelt und Politik, Europas Sterne wieder zum Leuchten bringen.

Klimaschutz sei in letzter Zeit in aller Munde, hier gelte es aber endlich Nägel mit Köpfen zu machen. „Uns Grünen ist das nicht nur dann ein Anliegen, wenn es gerade sexy ist – Klimaschutz ist unsere Grüne DNA! Wir werden für ein gutes Klima kämpfen und wollen wieder rein ins Parlament!“, schließen Tomaselli und Vetter.​