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am 11. März

Dornbirn = Kopenhagen des Rheintals

Redaktion Dornbirn - Für eine weltoffene, lebenswerte Fahrradstadt

In Dornbirn wird jetzt schon mehr Rad gefahren als in Feldkirch oder Bregenz. 18,3% der Wege werden mit dem Fahrrad zurück gelegt, davon 1,5% mit dem E-Rad. – Doch es gibt viel Luft nach oben.

Wir Dornbiner Grünen stehen für eine Entwicklung zur Radfahr-, Fußgänger- und Öffi-Stadt. Dornbirn kann durch konsequente Stadtentwicklung und Bevorzugung dieser aktiven Verkehrsteilnehmer*innen eine Vorreiterstellung einnehmen.

Und das wird auch heißen – mehr Platz und mehr Sicherheit für das Fahrrad, aber auch für den öffentlichen Verkehr und für den Verkehr zu Fuß.

Fahrradpumpe
  • Straßenquerungen und Übergänge werden direkter, schneller und sicherer, indem z.B. „Bettlerampeln“ entfernt und die Übergänge besser gestaltet werden

  • Übergänge müssen großzügiger gestaltet werden, Kreuzungen müssen eindeutig und einfach lesbar werden

  • Es muss auf wichtige Fahrradrouten Vorrang für Radfahrer*innen geben, beispielsweise könnte Vorrang auf der Straße Egeten gegenüber der Höchsterstraße auch helfen, das überhöhte Geschwindigkeitsniveau auf der Höchsterstraße spürbar abzusenken

  • Es braucht auch so einfache Dinge wie überdachte Fahrradabstellplätze bei allen öffentlichen Gebäuden, aber auch am Marktplatz

  • Im Stadtgebiet sollen Radfahrer*innen ausnahmslos auf der Straße fahren dürfen, auf kombinierten Geh- und Radwegen wird die Benützungspflicht aufgehoben

  • Außerhalb des Stadtgebiets braucht es baulich getrennte Radwege oder Temporeduktionen

  • Geschwindigkeitsreduktion und Kontrolle im gesamten Stadtgebiet

So senken wir die Treibhausgasemissionen aus dem Verkehr und wenden drohende Strafzahlungen seitens der EU ab.

Dornbirn braucht eine neue Fahrradkultur!

Für das Wohlbefinden der Dornbirner*innen und für die Attraktivität unserer Innenstadt wird das eine sehr positive Wirkung haben.