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am 12. Dezember 2019

Erfolgreiche Premiere für „Radelt zur Arbeit“

Johannes Rauch - Finanzamt Feldkirch gewinnt Rad-Abstellanlage

Die Aktion „Radelt zur Arbeit“ hat heuer zum ersten Mal in allen neun Bundesländern stattgefunden mit dem Ziel, Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in ganz Österreich zu motivieren, ihre Berufswege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Als besonderer Anreiz wurde unter den teilnehmenden Unternehmen pro Bundesland eine Radabstellanlage verlost. Gewinner in Vorarlberg ist das Finanzamt Feldkirch. Im Ländle haben 109 Unternehmen mit zusammen 950 Rad-Pendlerinnen und -Pendlern mitgemacht. Diese sind im Rahmen der Aktion insgesamt mehr als 100.000 Kilometer geradelt – eine Strecke so weit wie zweieinhalb Mal um die Erde.

Weitere Medien dazu finden Sie unter https://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-60659.html

Gute Abstellanlagen gehören dazu, damit das Radfahren im Alltags- und Berufsverkehr attraktiv ist. „Besonders für Arbeitspendlerinnen und -pendler ist es ein wichtiger Aspekt, ob sie die Möglichkeit haben, ihr Fahrrad witterungsgeschützt und sicher abzustellen“, betont Martin Reis, Bereichsleiter Mobilität beim Energieinstitut Vorarlberg. Auch die Lage der Abstellanlage mit möglichst kurzen Fußwegen ist von entscheidender Bedeutung.

Fahrradfahren beginnt beim Fahrradparken. Der Preis einer Radabstellanlage ist deshalb sehr gut ausgesucht“, betont Mobilitätslandesrat Johannes Rauch. Er freut sich, dass so viele Personen und Unternehmen am Wettbewerb teilgenommen haben. „Sie alle tragen damit zur Radkultur im Lande bei“, so Rauch.

Bei der Verlosung in Kooperation mit der Arbeiterkammer Vorarlberg wurde das Finanzamt Feldkirch als Gewinner ermittelt und hat nun einen neuen „Fahrradparkplatz“ direkt vor dem Treppenaufgang in der Tiefgarage. Die radbegeisterten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen sich über eine neue Radabstellanlage „Mobil“ von Innovametall mit drei Abstellbügeln freuen. Landesrat Rauch gratuliert dem Finanzamt Feldkirch herzlich zum Gewinn