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am 17. März

„Extreme Solidarität im Sozialbereich“

Katharina Wiesflecker - Gefährdete Menschen und unsere ältere Generation schützen

„Bleiben Sie bitte zu Hause“. Mit diesem dringenden Appell hat sich Landeshauptmann Markus Wallner am Montagabend (16. März) an die ältere Generation in Vorarlberg gewandt. Zusammen mit den ressortverantwortlichen Landesrätinnen Martina Rüscher und Katharina Wiesflecker und Landesrat Christian Gantner informierte er über die aktuelle Lage bei der Bekämpfung des Coronavirus in Vorarlberg.​

„Extreme Solidarität im Sozialbereich“

Von einer „extremen Solidarität im Gesamtsystem des Pflege-, Betreuungs-, Sozial- und Gesundheitssystems“ berichtete Landesrätin Katharina Wiesflecker. Unangenehm aber unvermeidlich nannte sie das Besuchsverbot, das für Pflegeheime bis auf weiteres aufrecht bleibt – „zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner und aller Mitarbeitenden“. Bei Fragen rund um Pflege und Betreuung verwies die Landesrätin einmal mehr auf die Internetseite https://www.betreuungundpflege.at/startseite/

Virusinfektion in Altacher Pflegeheim

Positiv auf den Coronavirus getestet wurde eine Mitarbeiterin im Sozialzentrum in Altach. Die Angehörigen der Heimbewohnerinnen und -bewohner wurden daraufhin umgehend informiert. Bislang ließen sich keine Auffälligkeiten feststellen. Laut Landeshauptmann Wallner ist eine „strenge medizinische Überwachung angeordnet“ worden. 19 Personen des Pflegestabs werden die nächsten 14 Tage sicherheitshalber zu Hause verbringen. Ende dieser Woche wird die positiv getestete Mitarbeiterin ein weiteres Mal getestet. Fällt der Test negativ aus, können die Mitarbeitenden die Arbeit wieder aufnehmen.