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am 7. Juli

Land und Gemeinden fördern die Hauskrankenpflege mit sieben Millionen Euro

Johannes Rauch - Unverzichtbare Partner in der ambulanten Pflege

Pflegebedürftige Menschen möchten wenn möglich in ihrem Zuhause betreut werden. Dafür braucht es aber ein breites Angebot an Unterstützungsleistungen, vor allem um die Angehörigen zu entlasten. „In Vorarlberg haben wir mit der Hauskrankenpflege ein in Österreich einzigartiges Erfolgsmodell“, betont Soziallandesrätin Katharina Wiesflecker. Durch Mitgliedsbeiträge und Spenden finanzieren sich die Vereine zu 37 Prozent selbst, der Sozialfonds steuert heuer rund sieben Millionen Euro bei.

Den vollständigen Text dazu finden Sie auch unter ht​tp://presse.vorarlberg.at/land/dist/vlk-59624.html

 
66 Hauskrankenpflegevereine mit über 62.000 Mitgliedern sorgen dafür, dass in Vorarlberg die Pflege zu Hause möglichst gut unterstützt wird. Mehr als 320 angestellte Pflegekräfte sind im ganzen Land unterwegs und bieten qualifizierte Krankenpflege für mehr als 8.000 Patientinnen und Patienten. „Die Krankenpflegevereine sind durch das Zusammenwirken von hauptberuflichen Pflegekräften und ehrenamtlichen Unterstützerinnen eine unverzichtbare Säule in unserem Versorgungsnetz“, sagt Landesrätin Wiesflecker.

Ein herzliches Dankeschön spricht sie allen Vereinsfunktionären und Mitarbeitenden, allen Ehrenamtlichen und Unterstützenden aus. „Das Prinzip der Solidarität als Leitgedanke der Hauskrankenpflege ermöglicht den Menschen, die auf Betreuung und Pflege angewiesen sind, ein würdevolles Altern daheim.“, so Wiesflecker.

„Die Hauskrankenpflege ermöglicht unseren Bürgerinnen und Bürgern, auch im Alter in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben und weiterhin ihre Kontakte in der näheren Umgebung zu pflegen. Das ist für viele pflegebedürftige Menschen eine große Erleichterung“, würdigt auch der Präsident des Vorarlberger Gemeindeverbands, Harald Köhlmeier, das große Engagement der Hauskrankenpflegevereine und deren Mitarbeitenden. „Für uns Gemeinden ist ihre Arbeit unverzichtbar.“
 

Herausgegeben von der Landespressestelle Vorarlberg 
Amt der Vorarlberger Landesregierung​