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am 26. November

LR Rauch: "Vorarlberg soll Vorreiter bei umweltfreundlicher und leistbarer Mobilität werden"

Johannes Rauch - Neuer Verkehrsdienstvertrag für die kommenden zehn Jahre unterfertigt

„Der nun ausverhandelte Verkehrsdienstevertrag schafft die Basis des Schienenregionalverkehrs für die nächsten zehn Jahre. Das heißt für die Menschen in Vorarlberg: Neue Züge, ein besseres Angebot, ein höherer Takt und moderne Bahnhöfe, die der Reihe nach zu modernen Mobilitätsdrehscheiben mit hoher Servicequalität ausgebaut werden. Auch die kleinen Haltestellen werden verbessert und die Busverbindungen werden noch besser auf die Züge abgestimmt“, erklärt Landesrat Johannes Rauch anlässlich der Unterzeichnung des neuen Verkehrsdienstevertrages in Wien. 

„Mein Ziel ist es nach wie vor, den besten öffentlichen Verkehr außerhalb von Wien zu ermöglichen. Wir brauchen die Freiheit, das Auto stehen zu lassen. Mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln sind wir umwelt- und klimafreundlicher unterwegs. Dazu gehört natürlich neben dem Komfort in den Zügen und guten Anschlussmöglichkeiten, vor allem auch eine hohe Taktung. Wenn die neuen Züge da sind, ist mein nächstes Ziel, dass die S-Bahn einen 10-Minuten- Takt erhält, alle Buslinien im Rheintal und Walgau sollen im 15-Minuten-Takt fahren und auch abgelegene Orte sollen in guter Regelmäßigkeit angefahren werden“, so Rauch.

„Meine Arbeit ist auch von meinen Visionen geprägt: Der Ballungsraum Rheintal-Walgau soll eine Ringstraßenbahn bekommen, der Bregenzerwald eine Zuganbindung, die Montafonerbahn soll bis Gaschurn verlängert werden. Durchgängige Fahrrad-Schnellrouten sollen zwischen allen größeren Orten im Rheintal mit Vorrang eingerichtet werden. Durchgehende Busspuren auf sämtlichen wichtigen und staugefährdeten Streckenabschnitten erleichtern unser aller Leben! Da will ich hin: Vorarlberg soll Vorreiter bei umweltfreundlicher und leistbarer Mobilität werden “, erklärt Rauch.