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am 7. Februar

Rankweil – die endlose Geschichte der Ringstraße

Alexander Schwaszta - Grüne fordern Umsetzung der Pläne für Ortskern

Das hohe Verkehrsaufkommen auf der Ringstraße im Rankweiler Zentrum ist seit Jahren im Fokus von Politik und Bürger*innen: „Die Verkehrssituation im Zentrum ist untragbar. Der Durchzugsverkehr führt mitten durch den Ortskern und nimmt stetig zu“, beschreibt Alexander Schwaszta, Grüner Spitzenkandidat, die Situation in Rankweil.

Seit dem Jahre 2014 liegt das von der Gemeindevertretung beschlossene Verkehrs- und Gestaltungskonzept auf dem Tisch, das die ÖVP-Regierung in Schubladen verstauben lässt: „Immer kurz vor Wahlen entdeckt die ÖVP das Thema Ringstraße und Ortszentrum, aber die Umsetzung lässt seit Beschluss des Generalverkehrsplans im Jahr 2007 auf sich warten“, kritisiert Schwaszta den fehlenden Umsetzungswillen.

Grünes Forum verlangt Umsetzung

„Wir wollen eine Lösung, die den Durchzugsverkehr verlangsamt und Fußgänger*innen und Radfahrer*innen als gleichwertige Verkehrsteilnehmer*innen sieht. Das bedeutet gleichzeitig mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität und damit ein attraktiveres Zentrum“, so Infrastrukturgemeinderat LAbg. Christoph Metzler. Er verweist dabei auch auf seit langem umgesetzte und positive Beispiele in der benachbarten Schweiz aber auch in Vorarlberg, wie in Wolfurt, Lustenau oder Bregenz.

Es brauche Mut und  den Willen, die vorhandenen Pläne zur Umsetzung zu bringen. Die endlose Geschichte der Ringstraße müsse ein Ende finden, so der Grüne Bürgermeister-Kandidat Alexander Schwaszta: „Es darf kein Wenn und Aber mehr geben und kein Zurück an den Start. Gehen wir es an!“

Der Durchzugsverkehr führt mitten durch das Rankweiler Ortszentrum.
In Wolfurt wurde die Begegnungszone im Ortszentrum schon umgesetzt.