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am 19. Oktober 2016

Verbesserung der schulischen Infra­struk­tur

Karin Fritz - Stadträtin Karin Fritz freut sich über erste Umsetzungsmaßnahmen

Mit wichtigen Entwicklungsschritten hat das Schuljahr 2016/17 gut begonnen: Die neue Gebührenordnung mit sozialer Staffelung wurde erfolgreich eingeführt. Die Kinderbetreuung in Kooperation mit der Fa. Getzner hat ihren Betrieb aufgenommen.

„Eine Verbesserung konnten wir bei der Volksschule St. Peter durchführen. Der Schulplatz wurde dort nach den Wünschen der LehrerInnen, in Absprache mit der Elternvertreterin und dem Kloster, umgesetzt und wird bereits von den Kindern begeistert zum Balancieren und Hüpfen genutzt. Diese Bewegungsmöglichkeit ist für die SchülerInnen dieser Volksschule sehr wichtig“ ist die grüne Stadträtin Karin Fritz überzeugt.

„Für die Volksschule Mitte, die unter großer Raumnot leidet, konnte nach konstruktiven Gesprächen mit dem Direktor der Musikschule und der Direktorin der Neuen Mittelschule eine deutliche Verbesserung erreicht werden. Die Musikschule überlässt weitere Räume der Volksschule zur Nutzung am Vormittag – für Kleingruppenunterricht, Sprachförderung oder Beratungs- und Elterngespräche.“

Der Volksschule werden zudem nach den Oktoberferien Räume in der Neuen Mittelschule für die Schülerbetreuung zur Verfügung gestellt. Die Kinder, die ganztägig in der Schule betreut werden, erhalten damit eigene Räume zum Lernen, Spielen und für kreative Tätigkeiten. Im Gegenzug sollen in den nächsten Monaten in der Neuen Mittelschule zwei Kreativräume neu adaptiert werden.

Die Bildungsstadträtin freut sich, dass die intensiven Gespräche erfolgreich waren. „Diese gute Übereinkunft zeigt deutlich, wie wichtig es war, alle an einen Tisch zu holen, die Bildungslandschaft umfassend zu analysieren und für die einzelnen Schulen gemeinsam wegweisende Konzepte zu erarbeiten.

Die Entwicklungsarbeit ist damit aber nicht abgeschlossen. Derzeit werden die Kostenschätzungen für die weiteren Umsetzungsschritte des Konzepts für die schulische Infrastruktur erstellt. Ziel der Regierungskoalition aus ÖVP und Offener Liste ist es, die Raumsituation an den Bludenzer Schulen und Kindergärten rasch zu verbessern und die Bildungseinrichtungen bestmöglich für die neuen Herausforderungen – wie ganztägige Schulformen, neue Unterrichts- und Lehrformen, steigender Betreuungsbedarf – fit zu machen.