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am 9. Mai

Weitere Investitionen ins Radwegenetz

Johannes Rauch - Radwegenetz wird landesweit ausgebaut

Sowohl in Hard als auch in Vandans werden weitere Radwegeprojekte umgesetzt, informiert Landesrat Johannes Rauch: „Es geht einerseits um eine Radunterführung in Hard und andererseits um eine Verbesserung der Landesradroute in Vandans“.

Den vollständigen Text dazu finden Sie auch unter http://presse.cnv.at/land/dist/vlk-56604.html
 

Mit dem geplanten zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Lustenau – Lauterach wird in der Marktgemeinde Hard eine neue Bahnhaltestelle errichtet werden. „Diese Bahnhaltestelle soll zukünftig als Drehscheibe für den öffentlichen Verkehr in Hard dienen“, betont Landesrat Rauch: „Sie soll gut mit Rad, Bus und zu Fuß erreichbar sein“. Um die Verbindung zwischen dem Ortszentrum, dem See, dem Ortsgebiet Erlach und der Bahnhaltestelle sowie die Anbindung an Bregenz für den nicht motorisierten Verkehr attraktiv zu gestalten, beabsichtigt die Marktgemeinde Hard die bestehende Fußgängerunterführung im Bereich der jetzigen Bahnhaltestelle Hard/Fußach zu einer Geh- und Radwegunterführung umzubauen bzw. das Unterführungsbauwerk entsprechend zu adaptieren. Dieser Umbau kann zum Großteil unabhängig vom ÖBB Haltestellenausbau durchgeführt werden.

Im regionalen Radroutenkonzept ist diese Verbindung Teil einer Landesradroute Alltag, welche auch laut einer durchgeführten Machbarkeitsstudie eine hohe Wirkung für den Alltagsradverkehr hat. Die Gesamtbaukosten in Höhe von 2,7 Millionen Euro werden im Verhältnis 70:30 von Land und Gemeinde getragen. Das Projekt soll 2020/2021 umgesetzt werden.

Qualitätssteigerung des Radweges in Vandans

Die Landesradroute Alltag und Freizeit wird im Bereich Vandans auf einer Länge von gut 500 Metern auf 3,5 Meter verbreitert. Zusätzlich werden Schäden ausgebessert und die Beleuchtung erneuert. Die Gesamtkosten für die Verbreiterung und Instandsetzung belaufen sich auf rund 250.000 Euro, die zu 70 Prozent vom Land getragen werden. Die Baumaßnahmen sollen noch im laufenden Frühjahr umgesetzt werden.

 
Herausgegeben von der Landespressestelle Vorarlberg
Amt der Vorarlberger Landesregierung​